
Festpreis für die Türöffnung, einschließlich aller Kosten!
Rufen Sie einfach an und schildern kurz die Situation.
Dann erhalten Sie ein Angebot schon am Telefon.
Ich öffne in Aachen und Region alles, das ein Schloss hat: Tür, Tor,
Tresor, Kellertürschloss,
Zimmertürschloss, Garagentor - Garagenschloss, Briefkastenschloss und
Briefkastenzylinder, Zusatzschloss, Terrassentür, Fensterschloss.
Auch, wenn der Schlüssel verloren wurde oder abgebrochen ist.
Dabei
werden bevorzugt Techniken angewendet, die bei der Türöffnung die Tür
und das Schloss schonen.
Wenn die Tür zugefallen oder zugezogen wurde,
ist das Aufsperren in vielen Fällen ohne großen Aufwand zu
machen.
Aber auch, wenn eine Wohnungs- oder Haustür abgeschlossen
wurde, ist eine Öffnung möglich. Jedoch kann je nach Art des
Türverschluss-Systems Aufbohren oder Auffräsen erforderlich
sein.
Wenn der Schlüssel innen auf der Tür steckt, muss der Zylinder nicht immer zerstört werden. Ich verfüge über viele Möglichkeiten, eine Wohnungstür zu öffnen, ohne bohren oder fräsen zu müssen. Nur in Ausnahmen ist eine zerstörungsfreie Öffnung nicht möglich.
Mein Notdienst hilft auch, wenn das Schloss oder der Schließzylinder mit Kaugummi oder Kleber zugeklebt wurde. Eine hartnäckige Verklebung kann leider nicht immer entfernt werden und das Schloss oder Zylinder muss nach dem Aufmachen ersetzt werden.
Eine Tür kann auch geöffnet werden, wenn der Schlüssel abgebrochen ist und im Schloss oder Türzylinder steckt. Dabei achten wir darauf, dass der Zylinder weiter benutzt werden kann.
Mein Notdienst kann in Anspruch genommen werden, wenn das Recht eine Öffnung veranlassen zu dürfen, einwandfrei nachgewiesen werden kann. Das gilt insbesondere, wenn ein Objekt, eine Wohnung oder Haus während der Abwesenheit der Mieter oder Eigentümer betreut wird. Das Betretungsrecht muss vor der Schlossöffnung ohne jeden Zweifel nachvollziehbar sein. Bevor mit dem Aufschließen begonnen wird, werden die Personalien festgehalten. Deshalb muss ein Dokument/Personalausweis vorhanden sein. Wenn in einem Notfall das Aufmachen einer Eingangstür erforderlich ist, kann wegen der Dringlichkeit die Notöffnung des abgeschlossenen Eingangs sofort durchgeführt werden. Die Notwendigkeit muss dann offensichtlich sein. Im Zweifelsfall müssen Beamte der Polizei hinzugerufen werden.
Link: Video Katze öffnet Tür
Niederland Zuid Limburg: Unser Wirkungskreis für das Aufsperren von Wohnungseingang und Hauseingang erstreckt sich auch auf das Grenzgebiet Bocholtz, von Gulpen über Heerlen bis Hoensbroek. Mein Schlüsseldienst für Maastricht bracht kaum mehr als 30 Minuten, um da zu sein. Der Schlüsseldienst Vaals fährt nur 5 Minuten, weil ich aus Vaalserquartier bin.
Link: NL taalBelgien Gemmenich bis Eupen: Bis Moresnet, Kelmis - la Calamin dauert die Fahrt kaum 15 Minuten. Auch in Eupen ist die Wartezeit selten länger als eine halbe Stunde. Entsprechend zügig kann Eynatten, Henri Chapelle und Welkenraedt angefahren werden. Bei Hergenrath, sowie Lontzen und Montzen ist mit einer Fahrtzeit von kaum mehr als 20 Minuten zu rechen. Wir arbeiten auch in Lichtenbusch und Raeren.
Wir erleben es leider zu häufig, dass ein Kleinkind sich in ein Zimmer einschließt und dann den Schlüssel nicht mehr drehen kann, obwohl er innen steckt. Dann beginnt auch bei uns der Stress und wir lassen alles liegen und fallen, um so schnell wie möglich vor Ort zu sein. Bedauerlicherweise dauert die Anfahrt manchmal 20 bis 30 Minuten, weil es die Verkehrslage nicht anders zulässt. Unser Rat, um das zu verhindern: ziehen Sie alle Schlüssel ab! Und für alle Fälle speichern Sie am besten unsere Rufnummer 0241 - 51 54 74 79 ins Handy.
Schlüsseldienst Einbrecher:
Samstag mittag rief eine Dame an und fragte: »Ist da der Einbrecher vom Schlüsseldienst?«
Mir war im ersten Moment nicht klar, was die Dame meinte. Dashalb fragte ich sie, ob sie den Aufsperrdienst meine. Doch sie verlangte explizit ›den Einbrecher vom Schlüsseldienst‹.
Ich versuchte sie aufzukären, dass Schlüsseldienste keine Einbrecher seien, aber wir einen Techniker schicken könnten, der eine Türöffnung durchführen kann, sofern sie Betretungsrecht habe.
Ihre Antwort war: »Dann schicken sie mir eben den, Haupsache dass der meine Tür aufmachen kann.«
Außentür, Zugangstür und Innentür:
Weil ein junger Mann nach durchzechter Nacht ohne Schlüssel vor
seiner Wohnung stand, mussten die Außentür zum Laubengang,
eine weitere Zugangstür und dann noch eine Innentür
geöffnet werden. Erst als die Arbeit erledigt war, stellte sich
heraus, dass er die Schlüssel im Taxi hatte liegen lassen. Der
Fahrer des Taxis hatte sie entdeckt. Und weil nur der junge Mann in
Betracht kam, ist der Droschkenfahrer zum Haus zurückgefahren, um
die Schlüssel zu bringen.
Um den Zug nicht zu verpassen, musste die Tür 2-mal
aufgemacht werden:
Freitagabend erhielt mein Notdienst gegen
21:00 Uhr einen Anruf. Es handelte sich um eine zugezogene
Wohnungstür in Burtscheid, der Schlüssel steckte innen.
Frau B. war in Eile, denn sie musste den Zug zum Flughafen
pünktlich erreichen.
Und weil Frau B. mir die Eiligkeit eindringlich geschildert hatte, bin
ich sofort losgefahren.
Als ich ankam, eilten wir gemeinsam auf die erste Etage. Die Tür
war schnell aufgesperrt.
Als ich wieder im Firmenwagen saß, tauchte Frau B. wild
gestikulierend im Hauseingang auf und kam zu mir herübergelaufen.
Bitte, sie müssen die Wohnung noch mal aufmachen. Als ich einen
Koffer in den Hausflur gestellt habe und den zweiten Koffer holen
wollte, ist mir der Eingang wieder zugefallen, sagte Frau B. aufgeregt.
Wieder eilten wir gemeinsam hoch. Nach der zweiten Öffnung habe
ich oben gewartet, bis Frau B. mit ihrem Schlüssel von außen
abgeschlossen hatte. Dann sah sie auf die Uhr. Verdammt, sagte sie
traurig, ich schaffe es wohl nicht mehr zeitig. Ehe ich einen Parkplatz
gefunden habe, ist der Zug weg.
Wann fährt ihr Zug denn, fragte ich.
In 15 Minuten.
Na los, ich fahre sie zum Bahnhof, bot ich an.
Weil es zum Bahnhof nur 5 Minuten dauerte, schafften wir es
pünktlich.
Und weil es ein echter Notfall war, verzichtete ich
auf die Parkplatzsuche und stellte den Wagen Knöllchen
verdächtig ab. Ich half dann, einen der Koffer in den Bahnhof zu
tragen. Am Zug angekommen lachte Frau B. mich überglücklich
an. Sie sagte dann aufgeregt, sie bekommen ja noch Geld für das
zweite Mal aufmachen und für die Fahrt. Nein sagte ich, Beruf ist
die eine Sache, helfen eine andere. Ich habe dann noch eine gute Reise
gewünscht und mich auf den Weg zurück zum Wagen gemacht, in
der Hoffnung, dass kein gelber Zettel an der Windschutzscheibe
hängt.
Als ich auf meinen Firmenwagen zuging, fiel mir wieder
der blaue Passat auf, der in der Nähe stand. Oje, wurde mir
klar, das Ordnungsamt. Ein Blick auf meine Windschutzscheibe: leer,
kein Knöllchen.
Als ich losfuhr, hielt ich neben dem Passat an und ließ das
Fenster runter, um mich zu bedanken. Der Fahrer lächelte mich an
und kam mir zuvor: Schien ja sehr eilig zu sein …
Danke
Ordnungsamt!
Junger Mann suchte seinen Schlüsselbund:
Ein junger Mann kam in meine Werkstatt und erklärte verunsichert,
dass er seinen Schlüsselbund nicht mehr finden kann. Als ich
fragte, wo er denn schon gesucht hat und wo er den Bund
möglicherweise verloren haben könnte, sagte er, dass er schon
alles abgesucht hat und nicht weiter wisse. Auch wollte ich wissen, ob
er den Schlüssel in der Wohnung vergessen haben könnte. Er
verneinte das und versicherte, dass er seine Wohnungstür
abgeschlossen habe. Ich schlug dann vor, zu seiner Wohnung zu fahren,
die Tür aufzumachen und den Zylinder auszuwechseln, weil
befürchtet werden müsse, dass der Schlüssel in
unberechtigte Hände gelangt sein könnte. Als wir bei ihm
zu Hause ankamen, schellte Jörg nach und nach alle
Klingel, damit ein Nachbar uns die Haustür aufmacht.
Leider war niemand daheim. Also begann meine Arbeit schon unten, und
weil Haustüren an Mietshäuser selten ein großes Problem
darstellen, waren wir schnell innen. Oben an seiner Wohnungstür
angekommen sahen wir, dass der verloren geglaubter Schlüsselbund
außen steckte. Irritiert und zugleich glücklich sah mich der
junge Mann an. Dazu konnte ich nur den Kopf schütteln, dann haben
wir gemeinsam gelacht.
Hilfe zu später Stunde:
Abends
rief eine
ältere Dame meinen Aufsperrdienst an und rief aufgeregt:
"Hilfe, meine Tür ist zu, können Sie bitte schnell
kommen und sie aufmachen? Bitte kommen Sie sofort."
Leider legte die Dame den Hörer sofort wieder auf und hatte in
ihrer Hektik vergessen, die Adresse zu nennen.
Als ich zurückrufen wollte, zeigte das Anrufer-Protokoll:
Teilnehmer unbekannt. Ich konnte nicht beurteilen, wie dringlich
die Sache tatsächlich war - allzu oft handelt es sich lediglich um
die heutzutage übliche Hektik, also nicht wirklich um einen echten
Notfall, weswegen schnell geöffnet werden muss, zum
Beispiel wenn eine Kerze brennt oder etwas auf dem Herd steht. Jedoch
hörte sich die Situation wegen des lauten schrillen "Hilfe ..."
wichtig an -
deshalb machte ich mich vorsichtshalber schon einmal auf den Weg zum
Firmenwagen.
Meine langjährige Erfahrung im Umgang mit Kunden ließ mich
ahnen,
dass die Dame sicher bald wieder anrufen würde, um zu erfragen,
wann ich denn eintreffen würde. Und so war es dann auch nach gut
10
Minuten. Auch diesmal war die Dame kaum zu bremsen, doch schaffte ich
es beim dritten Anlauf, sie zu unterbrechen und erfuhr endlich die
Adresse. Und weil ich startklar im Wagen saß, dauerte es knapp 12
Minuten, bis ich vor Ort war. Und tatsächlich handelte es sich um
einen echten Notfall: Der Sonntagsbraten köchelte einsam und
unbeaufsichtigt auf dem Herd!
Weil die Eingangstür zur Wohnung nur zugezogen war, dauerte es nur
Sekunden, bis die
Dame eiligst in die Küche laufen konnte. Dann hörte ich sie
erleichtert sagen: "Och, der kann noch ein halbes Stündchen, bis er
gar ist."
Tür zu am frühen Abend:
Am frühen Abend suchte eine ältere Dame ihren Gatten. Und
weil sie ihn beim Nachbarn vermutete, ging sie kurz entschlossen auf
Pantoffeln eine Etage höher und schellte. Der Gatte war jedoch
nicht oben, um mit seinem Nachbar Fußball zu schauen. Und der
Nachbar hatte auch keine Idee, wo er sein könnte.
Das Dumme war, dass die Dame ihren Schlüssel in der
Wohnung vergessen hatte. Vom Nachbarn rief sie meinen
Bereitschaftsdienst für Öffnungen an und bat mich, schnell zu
kommen. Als ich 15
Minuten später vor Ort war - zum
Glück hatte ich in der Nähe zu tun und nur eine kurze
Anfahrt -, dauerte es nur wenige Handgriffe, bis die zugezogene Tür
auf war. Sogleich vernahmen wir ein Schnarchen. Ihr Mann schlief
seelenruhig im Schlafzimmer, denn er war, ohne etwas zu sagen, schon
früh zu Bett gegangen.