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Blog: Selbstmontage eines Zylinders

Blog: Zylinder selber montieren oder montieren lassen? Lohnt es sich einen Zylinder zu kaufen und die Montage selber durchzuführen?

Welhalb nicht einfach einen Zylinder für die Wohnungstür oder Hauseingangstür in einem Geschäft kaufen und die Arbeit der Montage selber übernehmen, was kann da schief gehen?

Wenn das Einsteckschloss technisch einwandfrei ist und der Beschlag fachmännisch und ohne Spannung montiert wurde, spricht prizipiell nichts dagegen, einen Zylinder als Heimwerker selber zu erneuern.

Aber auch dann kann einem Heimwerker fatale Fehler unterlaufen, die dann leider dazu führen können, dass die Tür nicht mehr zu öffnen ist, weil das Schloss blockiert. Wenn zum Beispiel die Zylinderschraube falsch eingedreht, oder der Zylindersitz falsch eingestellt wurde, kann die Folge sein, dass ohne Fachmann nichts mehr geht.

Unzureichende Kenntnisse oder falsche Handhabung kann bei der Zylindermontage an einer Mehrfachverriegelung sogar zu ernsthafter Beschädigung führen. Dann sind auch mögliche Garantieansprüche von zuvor montierten Schloss-Einheiten nicht mehr gewährleistet.

Beim Kauf eines Zylinders für die Wohnung, Haus oder Garage sollte auf die richtige Länge geachtet werden. Denn ein überstehender Zylinder wird im Falle eines Einbruchs zu Schwierigkeiten mit der Versicherung führen. Auch gibt es vor Ort technische Situationen, wo auf die Verwendung einer Not- und Gefahrenfunktion verzichtet werden sollte, bzw. auf den technischen Aufbau der Funktion geachtet werden muss. So kann z.B. eine freilaufende Nase nicht mit Schnupfen zu verwechsel bei einer Mehrfachverriegelung zu ungewolltem Verhalten bis hin zu einer unerwünschten Schliessfunktion führen. Auch kann die Sicherheit einer abgeschlossenen Verriegelung beeinträchtigt werden, weil nur eine starre Schliessnase die Verriegelung entsprechend unterstützt.

Lieber doch den Fachmann mit dem Zylinderwechsel beauftragen?

Wer sich dafür entscheidet, die Arbeit dem Fachmann zu überlassen, macht sicher nichts falsch. Neben vollem Garantieanspruch gibt es die Sicherheit, auch am nächsten Tag oder in der Nacht ohne Sorgen die Garage, Wohnungs- oder Haustür auf- und abschließen zu können.

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Vorabplanungen für den Hausbau. Mehr zu Hausbau Themen im Ratgeber auf http://www.immobilienspot.com. Das eigene Haus ist in aller Regel ein Lebensprojekt. Bis ein Eigenheim dem Besitzer auch wirklich gehört, können einige Jahrzehnte vergehen. So lange kann es dauern, bis alle Kredite und Hypotheken zurückgezahlt sind. Deshalb ist es ganz wichtig, sich vorab einige Gedanken zu machen, welches Haus gebaut oder gekauft werden und wie die Finanzierung aussehen soll. Standort, Ausstattung und Finanzierung planen. Zunächst ist einmal die Frage zu beantworten, wo das Haus stehen soll, wie viele Zimmer vorgesehen sind und aus welchen Materialien es bestehen soll. Kommt vielleicht auch der Kauf eines älteren Haus infrage? Lage und Ausstattung sind wichtige Punkte, denn schließlich macht es wenig Sinn, wenn sich die Bewohner in ihrem neuen Heim nicht wohlfühlen. Das wichtigste Kriterium allerdings ist die finanzielle Frage. Ist Eigenkapital vorhanden? Haben die zukünftigen Eigentümer feste Arbeitsplätze mit einem ausreichenden Einkommen? Gibt es Bausparverträge, die zuteilungsreif sind? Hauskauf ohne Eigenkapital. Eine Immobilie finanzieren ohne Eigenkapital ist theoretisch möglich. Voraussetzung ist ein gutes, gesichertes Einkommen. Doch was passiert, wenn der Eigentümer krank wird oder aus anderen Gründen nicht mehr arbeiten kann? Spätestens dann kommt es zu Problemen, die so groß werden können, dass das Haus nicht gehalten werden kann. Es ist deshalb immer besser, wenn ein Teil der Finanzierung aus eigenen Mitteln erfolgen kann. Während früher die Eigenheimzulage Bauherren finanziell etwas entlastete, ist dies heute nicht mehr möglich. Das fehlende Geld muss vollständige durch Kredite und Hypotheken aufgebracht werden. Hier empfiehlt sich ein genauer Vergleich zwischen den vielen Angeboten, die für die Finanzierung eines Eigenheims zur Verfügung stehen. Quelle: www.immobilienspot.com